PDF Drucken

                                                     Die Marienschulen im Laufe der Geschichte

Crescentiakloster
Crescentiakloster um 1835

 
Crescentiastatue

       Heilige Crescentia
       von Kaufbeuren

      (Bronzefigur im Hof
      der Marienschulen)
1831 Volksschule, die erste Schule des Crescentiaklosters
1858 Lehrerinnenbildungsanstalt
1903 Dreijährige Fortbildungsschule
1910 Haushaltungsschule
1913 Sechsklassige Mädchenmittelschule
1923 Kindergärtnerinnenseminar
1924 Höhere Mädchenschule
1925 Erweiterung der Schulanlage an der Kemnater Straße
1927 Dreiklassige Mittelschule
1932 Mädchenlyzeum
1936 Schließung der klösterlichen Schulen
1941 Städtische Aufbauschule
1945 Wiederaufbau der Schulen: sechsklassige Mädchenoberschule und dreiklassige Mittelschule
1948 Achtklassige Oberrealschule
1951 Neunklassiges Realgymnasium
1961 Vierklassige Mädchenmittelschule
1964 Bau des Internats St. Maria
1965 St. Marienschule: Neusprachliches und Sozialwissenschaft- liches Gymnasium mit Realschule der Franziskanerinnen
1975 Das Crescentiakloster Kaufbeuren übergibt dem Schulwerk der Diözese Augsburg die Trägerschaft der Schulen
1982 Erweiterungsbau und Altbausanierung
2001 Einführung der sechsstufigen Realschule
2004 Einführung der achtjährigen Gymnasiums
2006 Umfangreiche Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen
2009 Einweihung der neuen Schulanlage mit Mensa