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Verbraucherbildung

Wertebotschafter

24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Schwaben, die im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ des Bayerischen Kultusministeriums zu Wertebotschaftern ausgebildet wurden, erhielten am Freitag, den 8. Februar 2019 bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung in Wertingen ihre Urkunden und gaben Einblicke in ihre Ausbildungswoche. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz betonte aus diesem Anlass: „Die Wertebildung der jungen Menschen im Freistaat ist mir ein Herzensanliegen. Gemeinsam müssen wir uns für Werte stark machen, sie leben und vorleben. Die jugendlichen Wertebotschafterinnen und Wertebotschafter bringen sich aktiv bei der Wertebildung an unseren Schulen ein. Ich danke ihnen von Herzen dafür, dass sie diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen.“ Das Ziel sei es, dass sich junge Menschen aktiv für ein respektvolles und verantwortungsvolles Miteinander in unserer Gesellschaft engagieren. Dabei leisten die jugendlichen Wertebotschafter einen wichtigen Beitrag. Nach ihrer Ausbildung geben sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Tipps und Anregungen zur Wertebildung an die Hand, die ein gewinnbringendes und gutes Mit- und Füreinander an den Schulen vor Ort unterstützen sollen.


 

Damit entspricht das Ziel der Initiative genau dem, was seit vielen Jahren an der Marien-Realschule hier in Kaufbeuren aktiv gelebt wird und der Auffassung von einem christlichen Welt- und Menschenbild entspricht. Redlich stolz, aus der Vielzahl an Anträgen, die die Schulleitungen in Absprache mit der SMV im Vorfeld einreichen mussten, ausgewählt worden zu sein, berichtet unsere Schülerin Isa Kaiser (Klasse 9 a) von ihren Erfahrungen der vergangenen Tage, in welchen sie Basiskompetenzen zu Wertebildung, Kommunikationsfähigkeit und Teamführung erworben hat: „Die Woche war total interessant für mich! Wir haben gemeinsam tolle Module für unsere Mitschüler zum Thema Wertebildung entwickelt und dafür zum Beispiel auch kurze Filme gedreht. Vieles von dem, was uns beigebracht wurde, geschieht an unserer Schule zwar ohnehin schon, aber trotzdem freue ich mich darauf, die Inhalte an meine Mitschülerinnen zu vermitteln und ihnen das Thema ‚Werte‘ einmal auf eine besondere Art näher zu bringen.“

Fotos: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Medienscouts

Oft gibt es Probleme unter Schülern, mit Freunden, der Familie oder Lehrern. Doch wie komme ich damit zurecht? Was kann ich gegen Mobbing im Internet oder in der Schule unternehmen? Für solche Probleme gibt es an der Marien-Realschule uns Medienscouts. Zu uns kannst du kommen und Hilfe finden.
Aber was genau sind Medienscouts?
Die Medienscouts sind eine Gruppe von Jugendlichen, die bei den oben genannten Schwierigkeiten für einen da sind. An unserer Schule sind es 14 Mädchen, 2 Lehrerinnen und eine Sozialpädagogin, die durch den Medienpädagogen Björn Friedrich ausgebildet wurden. Dort lernten wir, was Medienscouts machen. Außerdem erfuhren wir, wie man sich vor Gefahren im Internet oder Mobbing schützen kann. Um mit uns in Kontakt zu treten, gibt es die Möglichkeit, unsere Sprechstunde zu besuchen oder eine Nachricht über den Medienscout-Briefkasten zu hinterlassen. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung für dein Problem.

Gesunde Pause


Ein voller Erfolg ist die Gesunde Pause, die nun bereits im zweiten Jahr an der Marien-Realschule angeboten wird. Die Schülerinnen der Marien-Realschule freuen sich jeden Mittwoch auf Vollkornbrot mit leckeren Aufstrichen, frisches Gemüse mit verschiedenen Dips und Früchtequark.
Immer um 8 Uhr treffen sich einige Eltern in der Schulküche, um gemeinsam Obst und Gemüse vorzubereiten, Aufstriche herzustellen, Brote zu bestreichen, hübsch anzurichten und ansprechend zu garnieren. Mit Schülerinnen aus der Wahlpflichtfächergruppe IIIb (Haushalt und Ernährung) organisieren sie den Verkauf in der Großen Aula und schließlich auch wieder den Abwasch.
So kann man zu Recht behaupten, dass die „Gesunde Pause“ ein Gemeinschaftsprojekt von Eltern, Schülerinnen und Lehrkräften ist. Wichtig ist in diesem Hinblick auch, dass bei der Auswahl der Lebensmittel möglichst auf saisonale und regionale Angebote zurückgegriffen wird. Bei schulischen Veranstaltungen stellt der Elternbeirat das Projekt „Gesunde Pause“ immer wieder vor. So können zum Beispiel beim Kennenlernnachmittag im Juli die zukünftigen Schülerinnen der 5. Klassen das Angebot der Gesunden Pause ausprobieren und nach Herzenslust schlemmen.