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Medienerziehung

Medienscouts

Oft gibt es in der großen digitalen Welt Probleme unter Schülern, mit Freunden oder der Familie. Doch wie komme ich damit zurecht? Was kann ich gegen Mobbing im Internet oder in der Schule unternehmen? Für solche Probleme gibt es an der Marien-Realschule die Medienscouts. Zu ihnen kannst du kommen und Hilfe finden.
Aber was genau sind Medienscouts?
Die Medienscouts sind eine Gruppe von Jugendlichen, die bei den oben genannten Schwierigkeiten für einen da sind. An unserer Schule sind es 14 Mädchen, 2 Lehrerinnen und eine Sozialpädagogin, die durch den Medienpädagogen Björn Friedrich ausgebildet wurden. Dort lernten sie, was Medienscouts machen. Außerdem erfuhren sie, wie man sich vor Gefahren im Internet oder Mobbing schützen kann. Um mit uns in Kontakt zu treten, gibt es die Möglichkeit, unsere Sprechstunde zu besuchen oder eine Nachricht über den Medienscout-Briefkasten zu hinterlassen. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung für dein Problem.

Heutzutage nutzen Kinder und Jugendliche das Internet und die sozialen Medien ganz selbstverständlich und mehrmals täglich. Deshalb zieht sich das Thema ‚Medienerziehung‘ wie ein roter Faden durch das gesamte Schuljahr der sechsten Jahrgangsstufe. Zwar werden den Schülerinnen im Unterricht Grundregeln, Rechte und Pflichten vermittelt und es wird auf Gefahren der Netzwerke hingewiesen, dennoch sieht die aktuelle Pädagogik vor, auch das Lernen von und mit Gleichaltrigen einzusetzen. Und wo bietet sich das besser an als bei diesem Thema?!
Unsere Medienscouts sind Experten für digitalen Medien. Sie geben Informationen weiter und stehen als Berater zur Verfügung. Deshalb führen sie regelmäßig Workshops in den 6. Klassen durch. Aufgeteilt auf vier Klassenzimmer informierten sie über WhatsApp, Snapchat, Instagram sowie Youtube und gaben ihren jüngeren Mitschülerinnen wertvolle Tipps im Umgang mit diesen Medien mit auf den Weg. Etwa alle 30 Minuten wechseln die Sechstklässerinnen den Raum und tauchten ein in die Welt des nächsten sozialen Netzwerkes, sodass am Ende des Workshops viele neue Informationen verarbeitet werden müssen und zahlreiche rauchende Köpfe zu sehen sind.