Bitte scrollen Sie nach unten
Login


Passwort vergessen?     Login schliessen

Wir möchten helfen

Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Projekte, die wir mit den Erlösen der Aktionen unserer Fastenaktion unterstützen möchten.

Mary’s Meals Ruck­sack­pro­jekt

Ohne Papier und Stift lernt ein Kind nicht schreiben! Doch vielen Kindern, die in der Schule Mary‘s Meals erhalten, mangelt es gerade an diesen grundlegendsten Utensilien, die für sie in ihrem Heimatland unerschwinglich sind. Deshalb sammeln wir bereits seit vielen Monaten fleißig Rucksäcke, Schultaschen, Mäppchen, Stifte und Radiergummis aber auch gut erhaltene Kleidungsstücke und Hygieneartikel, um diese Schülerinnen zu unterstützen.
Nähere Informationen zum Projekt und auch eine vollständige Packliste finden sie hier:
https://bit.ly/2V9otaj

Kinder­hospiz St. Nikolaus in Bad Grönen­bach

Das Kinderhospiz St. Nikolaus nimmt Familien mit einem unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kind von 0 bis 18 Jahren bereits ab der Diagnosestellung auf und begleitet die Angehörigen während der Krankheits-, Sterbe- und Trauerphase. Die Kinder leiden in der Regel an Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen der Muskulatur oder des Nervensystems und unaufhaltsam fortschreitenden Lähmungen, fortgeschrittenen Krebserkrankungen und sonstigen lebenslimitierenden Erkrankungen. Professionalität und Menschlichkeit bestimmen die Arbeit in diesem Haus, welches den Familien viel Raum zum Wohlfühlen bietet. Stetige Reflexion und Weiterentwicklung sind wichtig, um die betroffenen Familien auch in Zukunft optimal begleiten und versorgen zu können. Das möchten wir sehr gerne unterstützen!
Für nähere Informationen folgen Sie bitte dem Link: https://bit.ly/2lRGjz2

Frauen­haus Kauf­beuren

Das Frauenhaus Kaufbeuren-Ostallgäu dient allen Frauen und ihren minderjährigen Kindern, die körperliche, seelische, sexuelle oder familiäre Gewalt erfahren haben, als Zufluchtsort. Solange es die individuelle Situation erfordert, kann es als Wohnmöglichkeit mit unbekannter Adresse genutzt werden. Beratungsgespräche durch hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterinnen, Unterstützung beim Umgang mit Behörden sowie die Hilfe zur Selbsthilfe zählen zu den Angeboten, die Frauen dabei unterstützen sollen, der zuvor scheinbar ausweglosen Situation zu entkommen. Eine vertrauliche Behandlung jeder einzelnen Anfrage ist selbstverständlich – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Gerade als Mädchenschule ist es uns ein Anliegen, Frauen zu helfen, deren alltägliches Leben von Gewalt bedroht ist. Gerne möchten wir es ihnen ermöglichen, einen normalen Alltag ohne Angst und Sorgen führen zu können.

Wärme­stube Kauf­beuren

Die Wärmestube Kaufbeuren untersteht der Caritas und wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen geführt. Als Tagesaufenthaltsstätte bietet sie wohnungslosen und bedürftigen Frauen und Männern – ohne Rücksicht auf deren Religion oder Herkunft – einen geschützten Raum, in dem die Besucher unverbindlich Kontakt und Ansprechpartner finden. Sie will Menschen ein menschenwürdiges Leben in der Gemeinschaft ermöglichen und denen helfen, die mit den täglichen Anforderungen des Lebens nicht alleine fertig werden. Unter anderem versucht sie, die einfachsten Grundbedürfnisse zu befriedigen, zum Beispiel dadurch, dass sie Möglichkeiten zum Duschen und Wäsche waschen sowie kostenlose Brotzeiten bereitstellt. Auch finden akut von Obdachlosigkeit Betroffene hier kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten.

Missions­ar­beit in St. Ottilien

Die Missionsprokura ist ein wichtiges Bindeglied zwischen der Erzabtei St. Ottilien und ihrer internationalen Kongregation. Zurzeit wirken etwa tausend Missionsbenediktiner in etwa 20 Ländern rund um den Erdkreis. Mit ihrem Wirken schlagen sie Brücken innerhalb der Weltkirche in einer zunehmend globalisierten Welt. Das Wort prokura leitet sich ab vom lateinischen procurare und bedeutet: Für etwas Sorge tragen. Der Missionsarbeit kommt eine Fülle von Aufgaben zu, denn sie stellt Kontakte her zu den Mitbrüdern in den Missionsgebieten und der wachsenden Kirche in Übersee und unterstützt sie bei ihren vielfältigen Aufgaben. Dabei geht es aber nicht nur um Hilfe für Arme und Kranke, um Schul- und Berufsausbildung von jungen Menschen, um Unterstützung der Partnerkirchen in der Priesterausbildung, um Planung und Mitwirken bei Projekten zum Beispiel in der Wasserversorgung und zum Schutz der Umwelt, sondern auch um die Betreuung eines großen Spenderkreises, um die Weiterleitung der zumeist zweckgebundenen Mittel und um gute Zusammenarbeit unter den Klöstern der Kongregation und mit anderen missionarischen Einrichtungen.
Wenn Sie mehr über die Missionsbenediktiner, das zugehörige Museum und die Projekte erfahren oder aktuelle Missionsblätter einsehen möchten, nutzen Sie einfach den folgenden Link: https://bit.ly/2kNS4GB

Projekt „Kinder­soldaten in Uganda“

Dieses Projekt geht zurück auf Bruder Lothar Wagner, der ab 2004 in Benediktbeuren Theologie studiert hat und der Ordensgemeinschaft der Selisianer Don Boscos angehört. Sein Weg führte ihn im Anschluss daran nach Sierra Leone, Liberia und nach Wau im Südsudan. Dort leben nach Angaben von UNICEF heute rund 1200 Kinder und Jugendliche auf der Straße. Unter den Straßenkindern sind auch viele ehemalige Kindersoldaten. Die Jugendlichen sind sozial ausgegrenzt. Oft wollen auch ihre eigenen Familien nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Viele von ihnen sind durch Gewalterfahrungen traumatisiert. Bruder Lothar Wagner ist seit Juni 2018 Koordinator für Kindesschutz in den Städten Wau und Kuajok. Der gebürtige Trierer hat es sich zur Aufgabe gemacht, unter anderem ein Schutzzentrum für Straßenkinder aufzubauen, denn gerade traumatisierte Kinder wie ehemalige Kindersoldaten brauchen psychologische Hilfe. Da es vor Ort zu wenig pädagogisch oder psychologisch ausgebildetes Fachpersonal gibt, betreuen die Don Bosco Mitarbeiter diese Kinder und bieten Hilfe an. „Wenn die Kinder schon am Boden sind, geht es darum, sie vom Boden aufzurichten“, sagt Bruder Lothar.
Nähere Informationen zu Bruder Lothar Wagner und seiner Tätigkeit finden Sie hier: https://bit.ly/2kQeJSv

NICE VIEW – Farm­pro­jekt und Werk­stätten

Das Nice View Projekt ist ein Gesamtkonzept für die Betreuung kenianischer Kinder vom Baby-Alter bis zur Eigenständigkeit und verteilt sich auf verschiedene Plätze. Beispielsweise werden im Rahmen des Farmprojekts auf einem gemieteten Grundstück an einem See gelegen unter anderem Hühner, Enten, Truthähne und Ziegen gehalten. Auf dem Grundstück der Schreinerei und dem Sportgelände wird Gemüse angebaut, des weiteren entsteht zur Zeit auf dem Sportgelände ein Hühnerhaus. Unter deutscher Leitung vor Ort möchte dieses in Kenia staatlich anerkannte Projekt zur Selbstversorgung beitragen und den Kindern des Nice View Kinderdorfs Gemüseanbau und Tierhaltung nahe bringen. Mit unserer Spende unterstützen wir neben dem Farmprojekt auch die zugehörigen Werkstätten.
Zur aktuellen Broschüre des Nice View Projekts gelangen Sie mit folgendem Link: https://bit.ly/2lRpKDx

Schul­gärten gegen den Hunger im Süd­sudan

Im Südsudan hat fast die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen. Schlimm ist der ständige Hunger vor allem für die Kinder, denn sie können sich in der Schule kaum konzentrieren. Wegen des Krieges sind 2,3 Millionen Südsudanesen auf der Flucht. Viele Väter müssen an der Front kämpfen und können ihre Familien nicht mehr unterstützen. Der Boden im Südsudan ist fruchtbar und dennoch können viele Menschen ihre Felder nicht bestellen. Deswegen wurden von den Maltesern im Südsudan Schulgärten ins Leben gerufen. In den Gärten statten sie die Schüler mit Saatgut, Werkzeugen und Gießkannen aus. Die Schulkinder lernen, wie man Obst, Gemüse und Getreide anbaut und eine gute Ernte erzielt. Dadurch bekommen die Kinder in der Schule ein Mittagessen und dürfen manchmal auch Samen und Setzlinge mit nach Hause nehmen. Die vierzehnjährige Nahla erzählt stolz: „Ich habe schon viel gelernt und zeige meiner Mutter und meinen Großeltern, wie man Gemüse anbaut. Seitdem müssen wir zuhause nicht mehr hungern. Und manchmal können wir sogar etwas auf dem Markt verkaufen.“
Erfahren Sie hier mehr: https://bit.ly/2lTC9Xp

Wünsche­wagen Allgäu/­Schwaben des ASB Kauf­beuren

Der Wünschewagen, der im November 2018 ins Leben gerufen wurde, kümmert sich um Menschen, die unheilbar erkrankt sind. Unabhängig vom Alter wird diesen Menschen ein letzter Wunsch erfüllt: Noch einmal ans Meer fahren, ein letztes Mal mit der Ehefrau im Wald Pilze sammeln oder ein letztes Konzert des Lieblingsmusikers besuchen – wo geholfen werden kann, wird geholfen. Die Mitarbeiter sind allesamt auf ehrenamtlicher Basis beschäftigt und deshalb auf Spenden angewiesen.

Gratis­lädele

Das „Gratislädle“ gehört zu der Organisation „Die Tafel“. Der Verein hat sich bewusst so genannt, da der Begriff „Tafel“ für sie sehr vornehm klingt und alle Besucher die Lebensmittel umsonst erhalten. Berechtigt sind nur Personen, die eine entsprechende Karte vorlegen können. Sie dürfen einmal in der Woche entweder in Neugablonz oder in Kaufbeuren Lebensmittel für sich und ihre Familienmitglieder abholen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter stellen ihnen einen Korb mit Lebensmitteln (Brot, Nudeln, Reis, Milchprodukte, Wurst, Fleisch und Süßigkeiten) zusammen. Aussuchen dürfen sie sich nichts, jedoch können sie auch Lebensmittel vor Ort lassen. Manche Besucher können sich durch das ersparte Geld einen Kino- oder einen Kaffeebesuch im Monat leisten, was sie dann auch wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen lässt. Umliegende Supermärkte spenden Lebensmittel, die noch nicht abgelaufen sind und die von den Ehrenamtlichen abgeholt werden.
Nähere Informationen erhalten Sie unter https://bit.ly/2mhGLD5

Internats­stiftung St. Maria Kauf­beuren

„Stiften heißt auf Dauer Gutes tun“. So lautet das Motto der Internatsstiftung, um Kindern aus finanziell schwierigen Verhältnissen die Aufnahmen im Internat St. Maria zu ermöglichen. Hier werden die Schülerinnen fürsorglich betreut und in enger Zusammenarbeit mit dem Marien-Gymnasium, der Marien-Realschule und weiteren Kaufbeurer Schulen qualifiziert gefördert. Durch das Internat erhalten diese Kinder ein zweites Zuhause, können eine weiterführende Schule besuchen und bekommen dadurch die Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Der Erlös, der im Rahmen unserer Fastenaktion gespendet wird, kommt ausschließlich Internatsschüler/innen und den Schülerinnen der Nachmittagsbetreuung zugute.
Wenn Sie nähere Informationen erhalten möchten, besuchen Sie gerne die Homepage des Internats St. Maria: https://bit.ly/2kqgR3q

Armen­speisung des Cres­centia­klosters

An Werktagen bieten die Franziskanerinnen des Crescentiaklosters im Vorraum der Pforte einen Mittagstisch an. Bedürftige Menschen können dieses Angebot in Anspruch nehmen, ohne sich ausweisen oder etwas dafür bezahlen zu müssen. Sie bekommen von den Schwestern und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch Zuwendung durch verständnisvolle Worte und Blicke. So erfahren die Menschen Ansehen und Wertschätzung. Weil auch Einsamkeit eine Form von Armut ist, entsteht in der Gemeinschaft mit den anderen Bedürftigen sowie mit Schwestern und Ehrenamtlichen Hoffnung für so manchen, der keine Hoffnung mehr hatte.